Dienstag, 19. februar 2008
Viele Details ergeben eine Geschichte,
Viele Personen einen Roman;
Viele Gedanken ergeben ein Poem
Und viel Gefühl ein Herz voll Gram.
von Nathan Nexus
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Montag, 18. februar 2008
Liebe ist nicht Mode,
Liebe ist Methode,
Aber nicht jede Methode
Wird zur Mode!
von Nathan Nexus
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Montag, 18. februar 2008
Mein Herz, mein herz es kann nicht mehr,
Ich Liebe Dich so sehr,
Du voller Zorn und ich voller Gewalt
Wenn ich sehe deine süsse Gestalt,
So lieblich Lieb und zornig bös,
neckst Du mich ich bin ganz nervös
Und wünderschön wär der Gedanke,
Dass Du den alten plumpen Kerl doch magst.
von Nathan Nexus
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Samstag, 16. februar 2008
Ihr Bäume steht in Silberstille
Schweigend dort im Wald herum,
Von fern erkennt man Schweif und Sichel
Vom Stern beschienen Firmament.
Der Mond bescheint in grauem Schimmer,
Wie reckenhaft und urig grau
In dieser sternbeschienen Nacht
Die Ulmen wie von ferne schaun.
Ein Wald von silbergrauen Eminenzen,
Als Heimstatt für der Vogelschar,
Was singt und fliegt
Und springt und hüpft
Ist seiner Obhut offenbar.
von Nathan Nexus
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Samstag, 16. februar 2008
Wer sagt Dir das ich lechze nach deinem Gral der Unschuld nach der Gnade deiner heiligen Unbeständigkeit?
Wer sagt Dir eigentlich, dass ich zum Frevler meines eigenen Stolzes werden will, dass ich mich deinem Willen beuge ?
Wer sagt Dir eigentlich, dass ich nicht gefeit bin gegen deine Koketterie, deine Vollkommenheit ?
Warum meinst Du, dass ich wahnsinnig werden müsste ?
Kann es nicht sein, dass ich alles ertrage, auch im Wissen der Harmonie, die uns in verbrachter Gemeinsamkeit kleprig zusammenschweißt und die Herzen vollbracht in einem heiteren aufjauchzen des Körpers lachen lässt, wenn wir uns sehen oder auch nur spüren ein Schauer der Wahrnehmung als sechster Sinn uns durchrauscht, jedenfalls mich!
Als sinnlich, stimmiger, ästhetischer Moment des Augenblicks; aber leider nicht des Schicksals, und als Überraschung Du bist nah, vorüber aber schon wieder fort; die Zeit verran durch all mein Leid.
Und doch dieses war mein persönliches Wow-Erlebnis als Du mir Kurz nahe warst, das Sein zarter Küsse, Brüste und die Nähe zum Liebkosen; ein ewiges verschwinden in der Zweisamkeit der Lust.
Leugnetest unsere Liebe und für mich war nichts mehr und konnte sein; außer ein stumpfes totes Nichts um mich her; dem ich nie wieder  zu entrinnen vermochte.

Diese Wahrnehmung des Anderen als seines Pendants als ewig unveränderliche Tatsache; weil man es verspürt der Andere ist nahe.
Plötzlich brandet ein Ozean von innen gegen die Brust und ein heißer Föhn versetzt einen in Aufregung. Ein krippeln, spähen, spüren, ein nervöses um sich schauen, ergreift einen wie eine Naturgewalt.
Ein erhaschen und einatmen wie ein ursprünglich ererbter Sinn; ein Instinkt der Lebens, ein kollektiv erlebter Sensor der Glücks; ohne die Ursache für diese immanente Erregung vorerst zu kennen; bis man es erblickt hat sein eigenes weibliches Gegenstück.
Und in diesem Moment wird einem lächelnd bewußt, dass es nichts schöneres gibt als zu lieben; mit Ausnahme vielleicht des geliebt werdens, trotz der allzu großen Gefahr des Enttäuscht werdens durch sich oder den Anderen. Denn nichts wiegt schwerer als das Urteil der Liebe.

von Nathan Nexus
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Mittwoch, 13. februar 2008
Was ist Freiheit?
Das kommunistische Ideal,
Oder das kapitalistische Imperial?
Religiöser Fanatismus,
Oder wirtschaftlicher Liberalismus?

Das Leben ist ein Geschenk
Und der Tod ist ein Opfer;
In brüskierender Blindheit 
Sowie in eifrigem Zorn.

Die Waagschalen der Gerechtigkeit,
Werden mit dem Schwert zerschlagen.
So schlägt Hochmut an die Küste des Lebens:
Wo Unversönlichkeit und Fanatismus herrscht.

Drum reisst die Schranken nieder
Und Toleriert die Fremden wieder;
Genau wie vor babylonischer Zeit.
von Nathan Nexus
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Mittwoch, 13. februar 2008
Armut, Hunger, Elend Schmerz,
Trockne Lippen, sehnend Flehn;
Unerträglich ist der Schmerz,
Wasser, Essen würgt das Leben,
Denn der Tod naht schon heran;
Unvergesslich ist das Streben,
Glück statt Todesqual fortan.

Das Unverzichtbare oder so!

Bist Du Yin, so fehlt Dir Yang,
So läuft es oft im Lebensgang.
Sehnsucht heißt der Seele Brauch;
Braucht der Brauch nicht einen Bauch?
Libido lallt die schmollend Lippe,
findet Gier nicht ein Gerippe?
Leuchtet hell der Sinnen Schein,
Ist nicht Dunkelheit eine Pein?
Ist nicht Liebe ein Gespür 
Und Unverzichtbarkeit der Dank dafür?
So ist dem Toren alles Himmelreich,
Jedoch dem Narren alles völlig gleich!


Das Zaubersprüchlein

Silbermond und Sonnenklar,
Wissen alle Kinder,
Akkadabra, Simselabim,
Sagen alle Münder,
Drum kann uns ein Licht aufgehen,
Warum Kleine Leute,
Um so vieles schlauert sind,
Als die Alten heute.

Nathan Nexus

von Nathan Nexus
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